Im Gegensatz zu einer Veranstaltung ‚Judentum und feministische Perspektiven‘ schauen wir an diesem Abend zur Abwechslung nicht mit einer feministischen Brille auf Judentum (oder das was wir dafür halten) sondern mit einer jüdischen Brille auf feministische und queere Theorien und Praxen. Ein provokanter, humorvoller und kritischer, aber vor allem jüdischer Blick, auf unseren feministischen Alltag und die verborgenen christlichen Narrative, die uns umgeben, auf jüdisch-feministische Geschichte in der BRD und jüdische Herausforderungen der Gegenwart – mit dem Versprechen am Ende weniger zu wissen als zuvor.