Drogenkonsum ist nie ohne Risiko. Unter anderem kann man physisch und psychisch abhängig werden. Zudem kann es schwerer fallen, Safer Sex-Strategie anzuwenden. Wer sich entschieden hat, Drogen zu nehmen, kann einiges dafür tun, um die Risiken so gering wie möglich zu halten. Was zu beachten ist, kannst Du jetzt direkt, live und vor Ort erfahren: 

Das Cornelia Goethe Centrum lädt im Rahmen der Ringvorlesung „queergehört“ zum aktuellen Thema Chemsex. Mit dabei Florian von der ICH WEISS WAS ICH TU-Kampagne der Deutschen Aidshilfe. Er spricht unter anderem darüber, warum er auf Partys oder beim Sex Drogen konsumiert. Außerdem geht er aus medizinischer Sicht auf Wirkungen und Wechselwirkungen verschiedener Substanzen ein und erklärt, wie man die Qualität der Drogen bewerten kann. Außerdem legt er dar, welche Funktion Absprachen mit Freunden im Vorfeld des Konsums haben, und welche sozialen Faktoren eine Rolle spielen, damit dieses Sicherheitsnetz auch funktioniert.
Das und vieles mehr könnt Ihr aus erster Hand erfahren.

Übrigens falls Du keine Zeit haben solltest, an der Vorlesung am 26.11. teilzunehmen: Auf www.iwwit.de/drogen findest Du jetzt viele nützliche Informationen, wie du gesundheitliche Risiken beim Drogenkonsum reduzieren kannst und was du im Notfall tun solltest. Auch erfährst Du dort Wichtiges zum Thema Slamming, z.B. von Drogen wie Crystal Meth.

Mehr zu Florian von ICH WEISS WAS ICH TU findet Ihr hier: https://www.iwwit.de/ueberuns/florian


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Programm im Wintersemester 2019/20 – Queergehört! · 19. Oktober 2019 um 18:45

[…] 26. November | Florian Winkler-Ohm | Sex- und Partydrogen in der queeren Partyszene: Chem-Sex […]

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